Jan 24 2012

Selbstständig ist zukunftsträchtig

Tag: Erfolgsstorysadmin @ 22:50

Teamworker aus Überzeugung

Unternehmer Michael ist ein Pionier der ersten Stunde. Der gelernte Sportlehrer hat während seines zwölfjährigen Business den Schwerpunkt immer auf die Unterstützung seiner Geschäftspartner gelegt. Dabei schwört er auf die Freiheit, die das Network-Marketing für jedermann bietet.

Wechselvolle Karriere

„Zu Beginn meiner beruflichen Karriere ahnte ich noch nicht, dass es mich eines Tages ins Network Marketing verschlagen würde“, berichtet der erfolgreiche Unternehmer Michael. Denn nach dem Sportstudium bestimmte erst einmal sein Faible für die Musik seinen weiteren Lebensweg. Der Wahlkölner betreute zehn Jahre lang als Labelmanager einer großen Schallplattenfirma u. a. so bekannte Gruppen wie

BAP und die Skorpions. Die Medienbranche ließ ihn nicht mehr los und er landete bei einer international agierenden Verlagsgruppe als Verkaufstrainer.

Zweijährige Schaffenspause

Neugierig geworden, testete sich Michael zusammen mit seiner Familie durch die breit gefächerte Produktpalette und war sofort von der Qualität der Produkte voll überzeugt. Angesteckt vom Enthusiasmus seines erfolgreichen Sponsors schrieb er sich als einer der ersten 200 Distributoren in Deutschland ein. Das war im Februar 1996, als das Network-Unternehmen hierzulande noch im Aufbau war. Ein Grund, weswegen der dreifache Familienvater das Geschäft zunächst noch mit etwas Distanz betrachtete. „Ich habe zwar die Produkte benutzt und hin und wieder ein paar Leute angesprochen, aber der richtige Durchbruch kam erst nach zwei Jahren, als ich gesehen habe, dass es funktioniert“, erinnert sich der Networker.

Zukunftsträchtiger Beruf

Die Triebfeder, sein Business voranzutreiben, war, „etwas Substanzhaltiges zu machen“, erklärt Michael.„Wenn man Haus und Familie hat, muss man sich einen Beruf aussuchen, der einem langfristig eine Zukunft bietet.“ Dieses Potenzial erkannte er bei der Selbständigkeit. Und so nahm die Karriere von Michael ihren Lauf.

Und so wuchs sich diese zunächst noch nebenberufliche Tätigkeit für den damaligen Verkaufstrainer immer mehr zum Hauptjob aus.

Erfolgreiches Teamworking

Als Michael beschloss, sein Geschäft hauptberuflich zu betreiben, arbeitete er circa 70 – 80 Stunden die Woche für das Netzwerk Unternehmen. „Networking ist zu Beginn sehr zeitintensiv, wenn man nach oben will“, erklärt er. Aber es lohnt sich, wie sein Beispiel zeigt, denn „was ich am Anfang an Input rein gegeben habe, das bleibt mir immer. Und wenn das dann noch auf geniale Weise weitergegeben wird, Teamworking wird bei ihm großgeschrieben. Denn aus Erfahrung weiß er: „Alleine ist man im Netzwerk nichts. Erst die Geschäftspartner bringt einen nach oben.“ Deshalb ist er seinem Team auch sehr dankbar.

Konkurrenzloses Networking

Konkurrenzdenken kennt der Networker nicht. Im Gegenteil, „im Network-Marketing  kann man sich selbst nie Wettbewerb schaffen“, erklärt er. Denn „das Entscheidende an diesem System ist es, andere zu fördern, ihnen zu helfen, groß zu werden und dann gegenseitig voneinander zu profitieren“. Das beste Beispiel hierfür ist die Entwicklung in Österreich. Nach der gemeinsamen Anfangsphase dort arbeiten die Österreicher so aktiv und eigenständig, dass sie die unmittelbare Unterstützung ihres Sponsors schon lange nicht mehr benötigen. Im Gegenteil, in dieser Line gibt es sogar einige Geschäftspartner, die inzwischen mehr Geld verdienen als er, der sein Geschäft jetzt ganz auf Deutschland konzentriert. „Auf diese Entwicklung bin ich sehr stolz“, berichtet er neidlos, „sie belegt die beispiellose Fairness des Businessplans, bei dem nicht nur die ‚Oberen‘ oder die, die zuerst da waren, erfolgreich werden können, sondern jeder, der fleißig ist. Auch wer erst heute beginnt, kann ganz nach oben!“ Aktuell sind mehr als ein Drittel der Top 20 Vertriebspartner in seiner Line.

 

Motivierende Rallys

Aus diesem Erlebnis heraus weiß der erfolgreiche Unternehmer auch, wie wichtig und motivierend die Teilnahme an den Rallys für alle Distributoren ist. „Bei diesen Events wird einem vor Augen geführt, dass hier für alle Menschen offen ist – egal ob, Mann oder Frau, schwarz oder weiß, alt oder jung“, erklärt er. Am meisten beeindrucken ihn persönlich die Leute, die sich aus den wirklich armen Ländern qualifizieren, die „nicht das Potenzial wie wir hier in Deutschland und Österreich haben, und die das Geschäft unter schwierigen Bedingungen aufziehen müssen“. Daran zeige sich auch, wie genial und einfach dieser Businessplan ist und dass er überall funktioniert.

Solider Geschäftsaufbau

Für den überzeugten Networker hat das Business deshalb auch nach zwölf Jahren seinen Reiz nicht verloren. Am besten gefällt dem Unternehmer, dass jeder sein Geschäft so gestalten kann, wie er es möchte. „Network-Marketing lässt viel Individualismus und Freiheit zu“, erklärt er. So gibt es seiner Meinung nach für jeden Geschäftspartner auch eine andere Motivation im Geschäft. Als Familienvater geht es Michael hauptsächlich darum, seinen drei Kindern die beste Startrampe für ihr Leben zu bieten. Deshalb strebt er in erster Linie nicht nach dem nächsten Status, sondern möchte sein bestehendes Geschäft konsolidieren und seine Organisation sukzessive ausbauen. Dabei hält ihm seine Frau beruflich und privat den Rücken frei, was er sehr zu schätzen weiß. „Ohne diesen Rückhalt könnte ich zwar genauso erfolgreich arbeiten, aber ich hätte keine Familie, und die ist mir mindestens genau so wichtig. Denn durch Höhen und Tiefen, die es bei diesem Geschäft auch gibt, geht man leichter zu zweit.“

 

 

10 Tipps für eine erfolgreiche Karriere

1. Überzeugen Sie sich persönlich von den Produkten.

2. Treffen Sie die Entscheidungzu beginnen.

3. Setzen Sie sich ein Ziel (mit Datum aufschreiben).

4. Machen Sie einen Plan (am besten mit Upline).

5. Fangen Sie dann sofort an – nicht irgendwann.

6. Täglich einen weiteren Schritt machen.

7. Lernen.

8. Und dann immer weiter arbeiten.

9. … weiter arbeiten.

10. Merke: Im Network gibt es nur drei Gruppen, die auf Dauer nicht erfolgreich sind. Die, die nicht anfangen; die, die nicht regelmäßig arbeiten und die, die zu früh die Flinte ins Korn werfen.


Jan 24 2012

Selbstständigkeit – Senkrechtstart

Tag: Erfolgsstorysadmin @ 22:42

Senkrechtstart

Begeisterung über die Aloe Vera-Pflanze und strategisches Arbeiten sind die Erfolgsgeheimnisse von Christine. Dabei appelliert die Physiotherapeutin an das Gesundheitsbewusstsein ihrer Kunden und setzt auf die Jugend als Zukunft. Die Unternehmerin lässt in ihrer Karriere keine Herausforderung aus, um so vielen Menschen wie möglich die Vorzüge von Aloe Vera Produkten näher zu bringen.

Energiespender Aloe

„Aloe ist die einfachste Form, sich selbst etwas Gutes zu tun“, bringt Christine ihre Anschauung über die Aloe Vera auf den Punkt. Für sie kann die Wüstenpflanze mehr, als nur ihre wertvollen Inhaltsstoffe weiterzugeben. „Immer wenn ich den Saft der Aloe trinke, habe ich das Gefühl, sie gibt das Sonnenlicht, das sie speichert, an jede Zelle meines Körpers weiter“, erklärt die Unternehmerin. Die Erkenntnis, dass Aloe Vera ein Energiespender ist, hat Christine vor fünf Jahren am eigenen Leib erfahren, als ihr ein Kollege das Aloe Gel zu trinken gab. Von da an war sie von dem Produkt mehr als überzeugt und machte sich selbständig.

Verspäteter Senkrechtstart

Als Physiotherapeutin war sie es gewohnt, nur zu therapieren und nicht zu verkaufen. Deshalb tat sie sich am Anfang ihrer Selbständigkeit schwer, die richtige Ansprache für ihre Kunden zu finden. Das sollte sich jedoch ändern, als ihr Sponsor, ihre Produktbegeisterung spürte und sie anfeuerte: „Mit Deinem medizinischen Fachwissen bist Du geradezu prädestiniert dafür, die Produkte zu empfehlen.“ Das gab ihr den Kick, nach einer ausgiebigen Produkttestphase, mit dem Business richtig durchzustarten. „Ich habe die richtige Motivation gebraucht, um das Flugzeug zu starten“, erinnert sich Christine. Und dann war sie nicht mehr zu bremsen. Innerhalb von drei Monaten hat die selbständige Unternehmerin ihren Manager absolviert. „Einmal die Schnauze hochziehen und nicht mehr runter“, führt sie das bildhafte Beispiel fort. Und so verkauft sie die Produkte über die Beratung und vermittelt den Menschen in ihren Vorträgen Wissenswertes über die Aloe Vera und gibt nebenbei noch viele Tipps zur Verbesserung des Gesundheitsbewusstseins.

Doppelte Gewinner

Für die Physiotherapeutin mit eigener Praxis ist die Aloe Vera die „Basis“ ihres Geschäftes. „Ich liebe diese Pflanze“, bekennt Christine. Kein Wunder also, dass sie diese Begeisterung an ihre Geschäftspartner und ihre Endkunden weitergibt. „Meine Aloe-Anwender sollen erkennen, dass sie doppelte Gewinner sind. Einerseits profitieren sie von den positiven Eigenschaften der Aloe-Produkte und auf der anderen Seite können sie durch einfaches Weiterempfehlen ein stabiles Zusatzeinkommen entwickeln. Und daher wünsche ich mir, dass jeder meiner Kunden ein eigenes Geschäft aufbaut und zum erfolgreichen Unternehmer wird.“ Und wer Christine kennt, weiß, dass sie dieses Ziel erreichen wird. Genauso wie sie vor einigen Monaten das Car-Programm geschafft hat, weil sie die Entscheidung getroffen hat, es erreichen zu wollen.

Erfolgreiche Strategie

„Mit dem Car-Programm lassen sich gleichzeitig viele andere Ziele erreichen“, war ihre Strategie. Diese hat sie nach einem Manager Seminar für sich entwickelt, der seinen Teilnehmern die Motivation mit auf den Weg gegeben hat: „Erfolgreiche Menschen haben eine Strategie!“ Daraufhin hat die erfolgreiche Unternehmerin drei Monate zielorientiert und strukturiert an dem Car-Programm gearbeitet. Und noch eine Weisheit hat Christine aus dem Manager-Seminar für sich mitgenommen: „Die meisten Menschen beschäftigen sich nur, sie arbeiten nicht effizient.“ So fragt sie sich jeden Tag: „Arbeite ich? Oder beschäftige ich mich?“ Und sie muss sich selbst immer wieder disziplinieren, „dann stellt sich auch der Erfolg ein“.

 

Finanzielle Sicherheit

Die Unternehmerin hat diese Chance für sich rechtzeitig erkannt und ergriffen. „Wenn ich die Selbständigkeit nicht kennengelernt hätte, würde mir ein wichtiger Teil in meinem Leben fehlen“, bekennt Christine. Zum einen gebe ihr die Aloe Vera bei ihrer stressigen Arbeit die nötige Kraft, um immer wieder zu ihrem eigenen Wohlbefinden zurückzufinden. Andererseits „ist das Business mein zweites Standbein und bedeutet finanzielle Sicherheit, falls ich eines Tages nicht mehr mit meinen Händen arbeiten kann“, erklärt die Physiotherapeutin.

Zukunft Jugend

Die Mutter von zwei erwachsenen Söhnen hat bereits dafür gesorgt, dass ihr Erbe auch weitergeführt wird. Die jungen Leute wachsen durch das Vorbild ihrer Mutter in das Geschäft hinein. Nicht nur, dass sie die Produkte selbst nutzen, generieren sie über ihre Freunde auch immer wieder neue Kunden. „Sie wissen, dass sie für ihre Gesundheit selbst die Verantwortung tragen und die richtigen Entscheidungen dazu treffen können“, erklärt Christine stolz. So coacht sie gerne auch die Jugend, denn „sie ist unsere Zukunft“.

Innovation und Vision

Zukunftsorientiert und visionär ist Christine immer schon gewesen. Sie kennt keine Grenzen, ist für alles offen und sucht ständig neue Herausforderungen. Diese Eigenschaften sind wohl mit ein Grund für ihren beruflichen Erfolg. „Viele Dinge in meinem Kopf warten noch auf Umsetzung – ich habe noch viel vor“, sagt die erfolgreiche Unternehmerin. So arbeitet sie ständig an Verbesserungen und hat bereits einen Innovationspreis für eine von ihr entwickelte Schultasche erhalten, die die Wirbelsäule schont. Auch im Business ist sie ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen. „Mir geht es nicht nur um den finanziellen Aspekt, sondern vor allem darum, die richtigen Informationen an interessierte Menschen zu bringen. Ich liebe es, mit Menschen zu tun zu haben und sie auf dem Weg zu einem besseren Gesundheitsbewusstsein begleiten zu können“, erklärt Christine.

 

 

Die 10 Erfolgsgeheimnisse von Unternehmerin Christine:

1. Mit Zielen und Strategie arbeiten.

2. Zeitmanagement – planen Sie die Zeit, die Sie konzentriert an Ihrem Geschäft arbeiten und trennen Sie diese von Ihrer privaten Zeit.

3. Es gibt nichts Schlimmeres, als ständig nur von Aloe zu reden – achten Sie darauf, ob Ihr Bekanntenkreis oder Ihre Vertriebspartner keine Lust mehr hat, sich mit Ihnen zu treffen

4. Druck ist eine Frage der Dosierung – überfordern Sie nicht Ihre Vertriebspartner – und unterschätzen

Sie diese auch nicht.

5. Vorbild sein – man wird nicht daran gemessen, was man sagt, sondern was man vorlebt. Ein großer Teil der Menschen möchte gesundheitsbewusst leben, braucht dazu aber Begleitung und Motivation.

6. Offen für Herausforderungen sein – arbeiten Sie nicht mit den schwierigsten Kunden zuerst – beginnen Sie mit den Menschen, die Ihnen vertrauen und denen Sie vertrauen.

7. Visionär und innovationsbereit sein – der Horizont ist dort, wo Sie ihn setzen.

8. Beratung ehrlich betreiben!

9. Holen Sie sich die Motivation und das nötige Wissen bei den Veranstaltungen, die angeboten werden.

10. Ihre Bonusabrechnung zeigt Ihnen, mit wie vielen Menschen Sie Ihre Begeisterung für die Aloe-Produkte teilen.


Jan 24 2012

Selbstständigkeit – Mit Begeisterung nach oben

Tag: Erfolgsstorysadmin @ 22:40

Mit Begeisterung nach oben

Sie feiern im Herbst ihr Jubiläum: Dorothea und Walter sind seit zehn Jahren selbständig.

Der Vortrag einer Zahnärztin brachte das Ehepaar  vor zehn Jahren zum ersten Mal mit den Aloe Produkten in Berührung. Sogleich verwendete Dorothea die Produkte. Von den Ergebnissen war sie sofort begeistert.

Da sie bereits mit anderen Network Firmen nicht die besten Erfahrungen gemacht hatten, waren sie der Branche gegenüber insgesamt ablehnend. Durch die Weiterempfehlung der Produkte weitete sich der Umsatz jedoch schnell aus, so dass sie bereits im Dezember 1996 die nächste Stufe erreicht hatten. Somit kamen sie eigentlich ungewollt in Richtung Geschäft. Die Anwendung der Aloe Produkte in der eigenen Familie, die ständigen Nachfragen aus dem bereits entstandenen Kundenkreis und ein Schlüsselerlebnis mit Rex M. veranlassten die beiden erfolgreichen Unternehmer dann doch das Geschäft zu starten. Die endgültige Entscheidung fiel im Januar 1997. Mit großer Begeisterung und viel Engagement haben sie seit dieser Zeit ihre Ziele konsequent verfolgt.

Die internationalen Freundschaften

Mit viel Freude und Spaß sowie voller Überzeugung und unermüdlicher Arbeit, auch in ihrer Geschäftspartner, konnten die beiden 1998 zum ersten Mal an der Super Rally in den USA teilnehmen. „Hier fanden wir die Bestätigung all dessen, was wir über das Unternehmen gehört hatten“, berichtet das Ehepaar . „Man konnte mit ansehen, wie Rex M. dieses alles wirklich lebt“, fahren sie fort und schließen: „Diese Überzeugung und Begeisterung ist bei uns seitdem geblieben“. Inzwischen haben Dorothea und Walter mit ihrer Selbständigkeit mehrere Städte und Regionen in den USA kennen gelernt. „Wir kommen mit dem Unternehmen in Länder, die wir sonst nie bereist hätten und erleben Dinge, die wir nie erlebt hätten“, begeistert sich das Ehepaar. Sehr gut gefällt ihnen das Internationale an diesen Reisen: die vielfältigen Kontakte zu verschiedenartigen Menschen und Kulturen, und dass „man sich jedes Jahr wieder treffen kann und so im Laufe der Zeit viele gute Freunde gewinnt“, resümiert Dorothea. In der Zwischenzeit konnten verschiedene Personen aus der Downline diese Reisen ebenfalls miterleben.

Die Wertigkeit der Produkte und Seminare

Aber die Begeisterung ist es nicht alleine, was das Ehepaar so erfolgreich macht, sondern Teamwork, und zwar innerhalb ihres Geschäfts. So ist Dorothea als gelernte Bankkauffrau für die Buchhaltung, alles Administrative und die Organisation, auch von Veranstaltungen, zuständig. Ehemann Walter macht Präsentationen und kümmert sich um die Vorträge in den Schulungen und Seminaren. Auch Geschäftspräsentationen etc. organisierte das Ehepaar auf Bitte der damaligen Geschäftsleitung und wurde dabei tatkräftig von allen Teams im Umfeld von Stuttgart unterstützt. Es war kein Problem, die Halle mit 1.200 Plätzen zu füllen und tags zuvor kamen fast 400 Manager zum Meeting, das speziell für diese organisiert wurde. „Wir genießen es, dass wir beide arbeiten können, wann und wie es uns gefällt“, sagt der erfolgreiche Geschäftsmann. Und seine Frau ergänzt: „Seriös und ehrlich zu arbeiten und somit unseren Weg zu verfolgen, das ist unser Anliegen“. Und dieser Weg führt über die Produkte. „Es wird immer so sein, dass gute Produkte wie die Aloe Vera-Produkte konsumiert werden“. Versteht sich von selbst, dass das Ehepaar „konsequenter Eigenverbraucher“ ist. „In unserem Bad gibt es beispielsweise gar nichts anderes als Aloe Vera Produkte. Wir leben unser Geschäft, weil wir so begeistert davon sind“, berichtet Dorothea

Der Verdienstkreislauf

„Es macht uns sehr viel Spaß, die Leute zu fördern“, sagt Walter. 2004 haben die beiden deshalb ein eigenes Business Center für ihre Veranstaltungen gegründet. Gemeinsam mit einer Kollegin führen sie Schulungen für und mit ihren Geschäftspartnern durch. „Je mehr man den anderen hilft, desto mehr Einkommen generiert man“. Dieser Kreislauf ist für den gelernten Zahntechnikermeister, der über 20 Jahre ein eigenes Labor mit mehr als 20 Mitarbeitern hatte, das Faszinierende an der Unternehmensphilosophie. „Das ist kein einseitiges Geschäft“, erklärt er und ist inzwischen restlos von dem Unternehmen überzeugt. Das Erleben des passiven Einkommens begeistert die Unternehmer immer wieder aufs Neue. So ist das gemeinsame Ziel des Ehepaars, sich durch den konsequenten Ausbau des Geschäfts ihre Altersversicherung aufzubauen „und die Freundschaften weiter zu pflegen.

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Jan 24 2012

Selbstständigkeit und Network

Tag: Erfolgsstorysadmin @ 22:38

Klasse statt Masse

Er hat stets auf Qualität geachtet und sich erst nach eingehender Prüfung selbständig gemacht. Jetzt nach fünf Jahren kann Ralf zufrieden auf seine Karriere und sein Familienleben zurückblicken. Der gelernte Werkzeugmacher berichtet über seine persönlichen Erfolgsgeheimnisse in seiner Selbständigkeit. Durch einen Zufall hat Ralf über einen amerikanischen Professor Aloe Vera kennengelernt und es ausprobiert. Nach anfänglicher Skepsis wurde der damalige Vertriebsleiter einer amerikanischen Getränkefirma „regelrecht zum Aloe-Trinker“. „Ich war vollkommen überzeugt von den wertvollen Inhaltsstoffen dieser Pflanze und wusste, dieses Produkt birgt ungeahnte Möglichkeiten“, erinnert sich Ralf. Er schaute sich nach Vertriebsmöglichkeiten um und prüfte verschiedene Netzwerkfirmen. Auf diesem Wege lernte er Katrin kennen und erkannte schnell die Einzigartigkeit des Marketingkonzeptes. Im Juli 2002 startete er dann seine Selbständigkeit.

Der Mensch im Mittelpunkt

„Ich habe das Know-how von Katrin übernommen“, erklärt Ralf und berichtet, dass er im ersten halben Jahr mit großer Begeisterung nur über die Produkte gearbeitet habe. Seine Selbständigkeit begann dementsprechend rasant: Sein Erfolgsgeheimnis: „Man muss den Menschen in den Mittelpunkt rücken und ihm mit den Produkten Lösungen anbieten.“ Dieses Rezept hat Ralf in seinen Anfängen konsequent in verschiedenen Orten seiner Heimat umgesetzt.

Network ist Holpflicht

„Jeder Mensch will seinen Zufriedenheitsgrad erreichen“, erklärt Ralf. Deshalb könne man die Leute nicht in ein Schema hineinpressen, sondern müsse ihnen Zeit geben, um zu reifen. „Ich begleite die Menschen so lange, bis sie sich fit genug fühlen“, berichtet er und fährt fort: „Network bleibt dennoch eine Holpflicht.“ Man könne sich nicht aufdrängen. Die Zufriedenheit der Teampartner könne man nur erreichen, „wenn man selbst mehr macht als seine Geschäftspartner“, so der Networker. Aber Ralf ist nicht nur Vorbild für seine Vertriebspartner, sondern unterstützt die Geschäftspartner, die ernsthaft arbeiten, dass sie so schnell wie möglich einen großen Zuwachs an Kunden und ihre finanzielle Unabhängigkeit erlangen.

 

Qualität statt Quantität

So hat er sich im Laufe der Jahre eine stabile Downline von circa 25 nebenberuflich tätigen und sieben hauptberuflich wirkenden Vertriebspartnern aufgebaut. „Ich arbeite immer nach dem Prinzip ‚Klasse statt Masse’“, erläutert der erfolgreiche Unternehmer. Deshalb legt er auch sehr großen Wert auf regelmäßigen Erfahrungsaustausch im Team und bietet monatliche Workshops an, in denen die Geschäftspartner Fehler analysieren und Lösungsvorschläge diskutieren. Im Network gilt der Spruch: „Dein Geschäft ist immer das, was Du selbst bist.“ Am höchsten aber schätzt er die Nutzbarkeit der Fortbildungsangebote und ermöglicht seinen Schützlingen stets eine Teilnahme an den zahlreichen Veranstaltungen. „Dies erzeugt ein Zusammengehörigkeitsgefühl im Team und fördert den Erfahrungsaustausch“

Teamgefühl von Anfang an

Der Networker weiß, wovon er spricht, denn dieses Teamgefühl verspürte Ralf das erste Mal, als er 2003 dem Profit Sharing in Frankfurt beiwohnte. Damals saß er noch in den Zuschauerreihen, schwor sich aber: „Das nächste Mal bin ich dabei!“ Und so stand er ein Jahr später in Wien selbst auf der Bühne, um erstmals seinen Profit Sharing-Scheck entgegenzunehmen. Auch seine ersteBegegnung mit Rex M bei der Super Rally 2003 ließ in ihm den Wunsch reifen, „dazuzugehören“. Besonders imponierte Ralf das Charisma des Firmenchefs, „auf der einen Seite seine Bodenständigkeit und andererseits sein geschäftsorientiertes Auftreten“.

 

Unabhängigkeit durch selbständig machen

Als eines der höchsten Güter im Network-Marketing sieht Ralf die persönliche Freiheit, die das Unternehmen ihm und seinen Distributoren bietet. So schätzt der erfolgreiche Unternehmer es sehr, dass er sich bewegen und arbeiten kann, wo und mit wem er möchte. Und was die finanzielle Unabhängigkeit angeht, gibt es seiner Meinung nach keinen besseren Businessplan. „Ich muss nicht ständig darüber nachdenken, kann ich mir etwas leisten oder nicht“, erklärt er und fährt fort: „in meiner Selbständigkeit verspüre ich eine innere Zufriedenheit mit meinem Leben.“ Denn seine Arbeit erlaubt ihm, sowohl seiner Familie eine sichere Zukunft zu bieten als auch sein Leben zu genießen, worauf der Networker sehr großen Wert legt.

Ausgleich in der Natur

Einen optimalen Ausgleich zu seinem oft stressigen Berufsleben findet der gebürtige Thüringer in seinem Zuhause, „wo ich Ruhe schöpfen kann“. Seine Lebensgefährtin Diana unterstützt den Networkmanager bei seiner Arbeit und hält ihm den Rücken frei. Gemeinsam mit seinem Sohn erholt sich Ralf am besten in der freien Natur, wenn er mit seinen Jagdhunden unterwegs ist. Kein Wunder, dass der erfolgreiche Unternehmer über dieses Hobby auch Produkterfahrungen im Tierbereich sammeln kann, die er dann gerne an seine Distributoren weitergibt. Seine vier Hunde werden rundherum mit den Aloe Vera Produkten versorgt und es tut ihnen gut. „Ich sehe es an ihrer Mobilität“, so der stolze Besitzer. 

Die zehn wichtigsten Erfolgskriterien von Ralf:

1. Nutze täglich unsere Produkte

2. Sprich täglich über Produkterfahrungen

3. Führe Dir täglich Dein Ziel vor Augen

4 Arbeite jeden Tag an Dir selbst

5. Akzeptiere und toleriere die Meinung anderer

6. Stelle Deine Teampartner in den Mittelpunkt

7. Entwickle Dich vom Problem- zum Lösungsdenker

8. Sei täglich Vorbild durch Vormachen

9. Mache immer etwas mehr als Deine Teampartner

10. Genieße die Freiheit der Selbständigkeit

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Jan 24 2012

Endlich Selbstständig – Träume gehen in Erfüllung

Tag: Erfolgsstorysadmin @ 22:36

Träume gehen in Erfüllung

Die Aussicht auf eine Reise nach Amerika und die Begeisterung über Aloe Vera motivierten Sabine und Markus zum Einstieg in die Selbständigkeit. Mit großem Enthusiasmus und Zielstrebigkeit hat das Ehepaar inzwischen die erfolgreiche Selbständigkeit erreicht und auch so manchen Lebenstraum, wie das Haus am Wörthersee, verwirklicht. Doch die beiden haben noch sehr viel vor.

Urlaubsfeeling bei der Arbeit

Dort, wo andere Urlaub machen, leben und vor allem arbeiten Sabine und Markus. „Wenn wir zur Arbeit fahren, dann überkommt uns immer das Urlaubsfeeling“, schwärmt Sabine. Dieses Lebensgefühl haben sich die beiden hart erarbeitet. „Ohne ihre Selbständigkeit hätten wir uns nie diesen Traum erfüllen können“, resümiert Markus.

Jobwechsel als Herausforderung

Der gelernte Betriebsschlosser war bereits mit 20 Jahren als Selbstständiger im Direktvertrieb von Reinigungs- und später dann von Küchensystemen tätig, als er eine neue berufliche Herausforderung suchte und eine zweijährige Marketingausbildung absolvierte. Zu dieser Zeit war Sabine ebenfalls im Direktvertrieb von Reinigungssystemen tätig – hier haben sich die beiden auch kennen und lieben gelernt. Auch sie suchte als gelernte Arzthelferin und Leiterin eines Kosmetikstudios ein neues Berufsumfeld im Gesundheits- und Beautybereich. „Ich sah keine Aufstiegsmöglichkeiten mehr und wollte einen Job, bei dem ich fürs Alter vorsorgen konnte“, so Sabine. DieserWunsch sollte sich bald erfüllen.

 

Einmal in die USA

Markus schloss seinen Marketingfachwirt mit dem Diplom ab und gründete eine Internet-Gesundheitsplattform. Eine Kundin von ihm wollte über dieses Online-Portal Werbung für ihre Produkte machen – es handelte sich um Aloe Vera Produkte. So brachte Markus eines Tages ein Buch über die Wüstenpflanze mit nach Hause, das zunächst aber ungelesen ins Bücherregal wanderte. Erst als die Kundin das Ehepaar bat, sie bei der Texterstellung für die Internetpräsenz zu unterstützen, erinnerte sich Sabine an die Lektüre. „Durch das Lesen sind wir dann auf Aloe Vera und selbständig machen aufmerksam und neugierig geworden“, berichtet die Networkerin. Sie luden die Kundin zur Produktpräsentation in ihre Wohnung ein und lernten im Verlauf von acht Stunden die gesamte Palette der Produkte kennen. Als ihre Sponsorin dann noch mit einem Incentive – einer Reise in die USA – gewunken hat, gab es für Sabine kein Halten mehr. „Einmal nach Amerika – das wäre toll“, dachte sie, überredete ihren Mann und beide entschieden sich selbständig zu machen. Das ist jetzt fünfeinhalb Jahre her.

 

Mutter als erste Kundin

Sabine bestellte gleich zwei Touches und probierte sich systematisch durch die Produktpalette. Täglich stieg ihre Begeisterung, dank guter Produkterfahrungen. „Ich wollte unbedingt daraus ein Geschäft machen“, erinnert sich die Beauty-Expertin. Sie kündigte ihren alten Job und stieg hauptberuflich in die Selbständigkeit ein. Markus, der das Geschehen bis zu diesem Zeitpunkt skeptisch beäugte, gab zu bedenken: „Lieber Schatz, ich kann mir nicht vorstellen, wie du mit Cremes und Tuben viel Geld verdienen wirst.“ Seine Frau belehrte ihn eines Besseren. Mit großem Eifer arbeitete sie sich in den Job ein und startete ihre erste Produktpräsentation bei ihrer Mutter. Was eigentlich nur als Trainingsvorführung gedacht war, wurde zum krönenden Erfolg und Beginn ihrer Selbständigkeit. „Meine Mutter war so begeistert, dass sie gleich eine Bestellung aufgab – das war meine erste Kundin“, freut sich Sabine im Nachhinein. Daraufhin hat sie ihre Mutter gesponsert und mit jedem, den sie kannte, über Aloe Vera gesprochen.

Gemeinsam nach oben

Der erste Erfolg stellte sich bald ein. Sabine erhielt einen Scheck über 216 Euro, was ihren Mann zu der Aussage veranlasste: „Von dem Geld willst du leben?“ Der Ehrgeiz packte die junge Unternehmerin und schon einen Monat später erhielt sie den nächsten Scheck über 492 Euro – eine 100-prozentige Steigerung in nur vier Wochen! Was ihr jetzt noch fehlte, war die Kenntnis über den Marketing-Plan. Diese erwarb sich dann ihr Ehemann mit dem Resultat: „Da müssen wir was machen.“ Nach dem Motto „Gemeinsam geht’s leichter“, nahmen sich die beiden vor, innerhalb von zwei Monaten den Manager zu erreichen. Sie schafften ihn bereits nach sechs Wochen! Mit viel Liebe zu den Produkten und sehr viel Spaß und Freude arbeiten sie Tag für Tag, denn sie wissen, wenn sie anderen Menschen Gutes tun, dass sehr viel Gutes zu ihnen zurückkommt.

Wie Gott in Amerika

Zehn Termine am Tag, oft bis zu 16 Stunden Arbeit täglich – mit diesem Pensum erarbeitete sich das Ehepaar den ersehnten Status und schoss sogar noch übers Ziel hinaus, indem sie 122 VE im zweiten Monat schafften. „Daraufhin war ich total erledigt“, berichtet Sabine und gönnte sich mit ihrem Mann ein Wellness Wochenende. Dennoch war sie fest entschlossen: „Das schaffen wir“, und arbeitete emsig weiter. Nach zwei Jahren hatte das Ehepaar bereits den Soaring Manager in der Tasche und die Aloe-Plantagen in den USA besucht. „Unsere erste Amerika-Reise war sehr beeindruckend für uns. Rex kennen zu lernen, mit ihm zu sprechen und die Plantagen zu besichtigen“, erinnert sich Sabine. Jede Super Rally ist ein Erlebnis für sich. Man lebt wie Gott in Amerika!“

 

Liebe zur Arbeit

Die beiden arbeiten gerne zusammen, dennoch gibt es eine gewisse Arbeitsteilung. So führt Sabine, die inzwischen gemeinsam mit ihrem Mann noch eine Ausbildung als Diplom Visagistin gemacht hat, die Produktpräsentationen durch. Dabei pflegt sie ihre Profession und arbeitet im Gesundheits- und Kosmetikbereich. Ebenso ist die Soaring Managerin für die Schulungen zuständig, wohingegen ihr Mann Markus die Bereiche Büro und Organisation abdeckt. Die Sponsoringgespräche führt das Ehepaar gemeinsam durch. „Wir können gut privat und geschäftlich trennen, obgleich wir 24 Stunden am Tag zusammen sind“, versichert Sabine.

 

Freude bei der Moderation

Obwohl das Ehepaar jetzt bereits seit November 2001 selbständig ist und somit schon zu den „alten Hasen“ zählt, gibt es immer wieder neue Herausforderungen. So wurden die beiden unlängst gefragt, ob sie die Moderation beim Wiener Success Day übernähmen. Sie überlegten nicht lange und sagten zu, obwohl Sabine ziemlich aufgeregt vor dem Auftritt war. „Als ich dann aber auf der Bühne stand und zu all den Menschen sprechen und die Ehrungen miterleben durfte, empfand ich große Freude.“ Für Markus war es immer schon ein Ziel, vor vielen Menschen zu sprechen und somit ging mit dem Auftritt ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung: „Ich wollte schon immer dieses besondere Event moderieren.“

 

Ziele für die Zukunft

Das Ehepaar hat inzwischen nicht nur den Hafen der Ehe – im verflixten siebten Jahr – glücklich erreicht, sondern sich auch schon so manchen Herzenswunsch erfüllt. Abgesehen von ihrem Domizil am Wörthersee fährt Markus sein Traumauto, einen BMW. „Wir leben gesund und können dank unserer Selbständigkeit sehr schöne Reisen genießen“, freut sich Markus. „Damit haben wir schon einen großen Schritt zu unseren Zielen erreicht.“ Aber es gibt noch viele Träume, die sich die beiden erfüllen möchten. „Wir wollen langfristig finanziell unabhängig sein“, schwärmen die Soaring Manager und Sabine ergänzt: „Ich möchte noch gerne so viele Länder sehen. Reisen ist ein Hobby von mir.“

Zehn Tipps

Zehn Tipps für eine erfolgreiche Karriere beim selbständig machen

 

1. Leben Sie die Produkte, denn die anderen Leute sehen und spüren das.

2. Setzen Sie sich kurz-, mittel- und langfristige Ziele und arbeiten Sie mit einem konkreten Plan darauf zu. Wer sich keine großen Ziele steckt, wird auch die kleinen nicht erreichen!

3. Finden Sie Partner, mit denen Sie gernezusammenarbeiten und denen Sie auchgerne zum Erfolg verhelfen wollen.

4. Lieben Sie Ihre Arbeit und arbeiten Siemit viel Freude und Spaß. Begeistern Sie sich täglich!

5. Erstellen Sie Namenslisten und arbeiten Sie täglich damit.

6. Betreuen Sie Ihre Kunden gut, dannhaben Sie auch gute Nachkaufsraten.

7. Besuchen Sie Schulungen und Veranstaltungen mit Ihren Geschäftspartnern zur Weiterbildung und Motivation.

8. Nutzen Sie den Tag.

9. Haben Sie Ausdauer und geben Sie niemals auf.

10. Glauben Sie an sich und Ihr Geschäft und sind Sie jeden Tag dafür dankbar.

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Jan 24 2012

Erfolgsstory zum nachmachen

Tag: Erfolgsstorysadmin @ 22:33

Mit Begeisterung zum Ziel

Wenn ein Selbstständiger Unternehmer und eine ehemalige Pharmareferentin sich selbständig machen, dann kann dies nur zum Erfolg führen. Mit großer Begeisterung für die Produkte haben die Claudia und Andreas. Ihre Karriere innerhalb von fast vier Jahren erfolgreich aufgebaut und bringen jetzt ihre Erfahrungen als Mitglied im Presidents Club Germany ein.

 

Erst getestet, dann empfohlen

Gemeinsam führt das Ehepaar heute eine Handelsagentur und bei einem Messeauftritt wurde ihnen von einem ihrer Kunden über die Aloe Vera und deren Wirkungsweisen berichtet. Zunächst war die gelernte pharmazeutisch- technische Assistentin sehr skeptisch, denn dass man Aloe Vera auch trinken konnte, war ihr bis zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Da sie sich aber schon immer sehr stark für natürliche Produkte interessierte und zu diesem Zeitpunkt ihre beiden Töchter unter Allergien litten, fasste Sie spontan den Entschluss, die Produkte zu testen und ließ sich als Vertriebspartner registrieren. Wieder zu Hause angekommen, beschäftigte sie sich mit der interessanten Wüstenpflanze und las zahlreiche Bücher über die Aloe Vera. Bereits nach einigen Wochen „fühlten wir uns alle besser“, berichtet Claudia. Seitdem benutzt die ganze Familie täglich die Produkte – „sie geben uns einfach mehr Lebensqualität“. Mit großer Begeisterung gab die selbständige Vertriebspartnerin  ihre Erfahrungen zunächst an Bekannte und Verwandte weiter. So gewann sie innerhalb weniger Wochen zahlreiche Kunden – und bekam ihren ersten Scheck. Das war der Startschuss zum Geschäft.

 

Die richtige Entscheidung

Claudia suchte schon länger nach einer Geschäftsmöglichkeit, sich von zu Hause ein zweites Standbein aufzubauen – nachdem sie dann ihren aktuellen Rentenbescheid gesehen hatte, wollte sie eine Entscheidung treffen. Jetzt, wo sie wusste, dass die Produkte funktionieren, war für sie klar, „dies ist meine Chance“. „Damals schwappte die Begeisterung auf meinen Mann über“, erinnert sich Claudia. Der freie Handelsvertreter hatte noch niemals etwas mit Network-Marketing zu tun gehabt und stand der Sache bis zu diesem Zeitpunkt etwas skeptisch gegenüber. Jetzt sah er die Erfolge, die seine Frau mit ihrer Selbständigkeit hatte und unterstützte sie tatkräftig. So erreichten die beiden nebenberuflich nach elf Monaten den Status Manager.

 

Service für zufriedene Endkunden

„Gute Mitarbeiter sind schwieriger zu finden als gute Endverbraucher“, erklärt Andreas und fährt fort: „Deshalb haben wir auf zufriedene Kunden gesetzt.“ So hat das Ehepaar seine ganzen Aktivitäten auf diese Zielgruppe ausgerichtet. Um den Kunden Arbeit abzunehmen, fragten sie regelmäßig nach deren Produkt-Bedarf und führten Sammelbestellungen durch. Viele Neukunden gewannen die beiden dann auch langfristig durch die Abonnements. Und last but not least führte sie regelmäßige „Vital-Treffs“ durch, zu denen sie vier bis fünf Leute einlud. Daraus generierten sich dann zahlreiche Folgegeschäfte, was ihrer Selbständigkeit Aufwind gab.

 

Das Ziel Amerika miteinem starken Team 

Nach dem Aufstieg zum erfolgreichen Unternehmer hatte sich das Ehepaar das Car-Programm zum Ziel gesetzt und im April erreicht. Jetzt wollte Claudia mehr. Sie schrieb sich damals ein Schild „Ich will nach Amerika“ und klebte sich dies zur Motivation an die Küchentür. Es sollte sich auszahlen, dass sie ihr Team bis in die siebte Linie intensiv betreute. So erreichte sie mit Manager-Status ihr Ziel, die International Super Rally in den USA. Sie hatte innerhalb des Qualifikationszeitraums 1.500 VE geschafft.„Dafür haben wir Tag und Nacht gearbeitet“, erinnert sich Claudia und fährt fort: „Ohne die Hilfe unserer Vertriebspartner hätten wir das nie hinbekommen“. Die USA-Reise sollte der bisherige Höhepunkt ihrer Selbständigkeit werden.

 

Gleiche Chancen für alle

„Als wir in den USA die vielen Menschen aus den verschiedensten Ländern trafen, dachten wir: Überall dort werden die Produkte verkauft. Wenn das sogar in den ärmsten Ländern der Welt möglich ist, dann sollte es auch bei uns möglich sein“, er zählt Claudia ihre ersten Eindrücke dieses Incentives. Und ihr Mann ergänzt: „Die Gründlichkeit, die sauberen Fabriken und dass es ein Familienunternehmen ist, haben mich als Unternehmer am meisten beeindruckt.“ Seine Frau war ebenfalls ganz begeistert von den riesigen Aloe-Feldern: „Wohin das Auge reicht – Aloe Vera!“ Dann trafen sie Feldarbeiter, die ebenfalls Unternehmer waren und kamen zu dem Schluss: „Wirklich jeder hat die gleichen Chancen, etwas zu werden.“ Mit der beruhigenden Erkenntnis: „Hier sind die Weichen für die Zukunft gestellt, denn hier steht die Persönlichkeit von Rex M. dahinter“, fuhr das Ehepaar wieder nach Hause zurück und nahm sich vor, noch mehr in ihre Selbständige Arbeit zu investieren.

Als Expertin auf Neukundensuche

 

Seither lässt Claudia keine Gelegenheit aus, ihr Wissen um die Pflanze und Wirkungsweise der Aloe Vera weiterzutragen. Ob die Rehaklinik vor Ort oder der Diabetiker-Tag in der näheren Umgebung – die ehemalige Pharmareferentin und ihr Team sind immer mit einem Informationsstand präsent und versuchen so, neue Kunden für ihre Selbständigkeit zu gewinnen. „Von meinem Beruf her weiß ich, wie wichtig es ist, vorbeugend etwas für die Gesunderhaltung zu tun“

Als Partner ein gutes Vorbild

Ohne die tatkräftige Unterstützung ihres Mannes hätte Claudia ihre Selbständigkeit so weit nicht geschafft. „Er hält mir den Rücken frei und unterstützt mich“, berichtet sie stolz. Ganz zu schweigen davon bringt er über sein Unternehmen immer wieder neue Kunden rein, hilft seiner Frau bei der Organisation ihrer Veranstaltungen und begleitet sie zu allen Events. „Er ist ein sehr gutes Vorbild als Partner“, schwärmt Claudia. Ihr Mann gibt dann auch gerne eine Empfehlung an alle Paare weiter: „Überzeuge deinen Partner von deiner Selbständigkeit, und es lässt sich noch erfolgreicher arbeiten.“ Auch wenn Andreas noch nicht vollberuflich bei selbständig eingestiegen ist, so ist sein Traum schon „das irgendwann mit meiner Frau zusammen zu machen“. Er möchte dann noch mehr seine unternehmerischen Erfahrungen in das eigene Geschäft einbringen und für mehr System und Regelmäßigkeit sorgen.

Viel bewegen im Presidents Club

Aber nicht nur im eigenen Business, sondern auch im gesamten Unternehmen sind die Erfahrungen des Ehepaars gefragt, denn die beiden gehören in diesem Jahr dem Presidents Club Germany an. Dieses Gremium, das als Bindeglied zwischen der Basis und dem Managing Director fungiert, trifft sich monatlich mit ihm, um gemeinsam an den Zielen zu arbeiten. „Wir sind stolz darauf, dass wir Mitglieder im Presidents Club sind“, erklärt Claudia. „Durch die unterschiedlichen Mitglieder gibt es eine bunte Mischung wertvoller Ideen“, bekräftigt Andreas. und fährt fort: „Wir haben schon eine Menge bewegt und arbeiten weiter an vielen Objekten, so dass für alle Distributoren das Geschäft noch leichter und erfolgreicher wird.“ Aus den Sitzungen nimmt das Ehepaar stets viel Motivation und Begeisterung mit nach Hause.

 

Zehn Tipps zum Thema selbständig machen von Claudia und Andreas für eine erfolgreiche Existenzgründung:

 

1. Fang dieses Geschäft an und gib nie auf.

2. Nimm dieses Geschäft ernst und erkennedeine Möglichkeiten.

3. „Am Anfang musst du gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen.“

4. Benutze, schätze und liebe unsere Produkte – habe immer Produkte und Proben dabei.

5. Gib deine eigene Begeisterung weiter.

6. Der größte Schritt ist der aus der Tür –verlasse die persönliche Komfortzone täglich.

7. Nimm deine Umwelt wahr und geh mit offenen Augen durchs Leben.

8. Setze dir kurz-, mittel- und langfristige Ziele und arbeite kontinuierlich daraufhin.

9. Erkenne, wo du stehst und wo du hin willst. Mach deinen Plan. Und dann geh!

10. Besuche alle Veranstaltungen möglichst mit Gästen – es ist dein Geschäft.

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Jan 24 2012

Selbstständig machen aber wie?

Tag: Hauptberuflich,Nebenberuflichadmin @ 22:19

Selbstständig machen aber wie?

Der Wunsch nach einer selbstständigen Tätigkeit ist bei vielen sehr groß und tief verankert. Keine Lust mehr auf den Chef, hohe Frustration bei der monatlichen Gehaltsabrechnung und vieles mehr. Da stellt sich bei vielen die Frage selbstständig machen aber wie? Im Grunde ist es gar nicht so schwer, man muss es einfach nur mal angehen und aktiv durchziehen.

Die Geschäftsidee
Klar, es sollte natürlich auch sehr gut durchdacht sein, wobei man als erstes überlegen sollte, hauptberuflich oder nebenberuflich selbstständig zu machen.

Der Marketingplan von Forever Living Products
zum Beispiel hat genug Potential für beide Möglichkeiten. Dabei können Sie zum einen im Direktvertrieb Produkte verkaufen und sofort bares Geld verdienen. Zusätzlich können Sie weitere Vertriebspartner akquirieren, die für Sie den Vertrieb übernehmen bzw. zusätzlich unterstützen. Dabei ist es auch nicht unbedingt erforderlich mit einem großen Startkapital ins Rennen zu gehen. Viel wichtiger ist es mit Fleiß und Engagement Kundenkontakte aufzubauen und organischen Wachstum im Unternehmen aufzubauen, anstatt angespartes oder gar geliehenes Geld zu vertilgen.

Das Unternehmen Forever Living Products
Ist seit 1978 erfolgreich am Markt und vertreibt die Produkte im Direktvertrieb. Dabei handelt es sich um Verbrauchsprodukte, mit denen sich sehr schnell wichtige Stammkunden aufbauen lassen.

Vertriebsunterstützung
Wenn Sie Informationen für Ihren Geschäftsaufbau haben möchten, wie Sie sich mit dem Marketingplan von Forever Living Products selbständig machen können, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf. Wir unterstützen Sie gerne.

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 Nebenberufliche Selbständigkeit Nähere Informationen zum Marketingplan von Forever

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Jan 22 2012

Ein großes Ziel im Blick

Tag: Erfolgsstorysadmin @ 17:57

Ein großes Ziel im Blick

Den Menschen zu mehr Wohlbefinden zu verhelfen, war schon immer das große Bedürfnis von Sandra. Als die gelernte OP-Schwester im Frühjahr 2003 das Geschäftsmodell kennen lernte, erkannte die zweifache Mutter, dass sie dieses Vorhaben effektiver im Network-Marketing umsetzen konnte. Dabei legt die Senior Managerin heute noch großen Wert auf ihre Aus- und Weiterbildung und ergreift die Chancen, die ihr die Selbständigkeit bietet. Es begann im Wohnzimmer einer Bekannten. Hier lernte Sandra. im Rahmen einer Präsentation zum ersten Mal die Produkte kennen. Zunächst hielt sich ihr Interesse in Grenzen, nahm sie doch nur ihrer Bekannten zuliebe an deren Veranstaltung teil. Als diese dann aber den gelben Kanister hochhielt und sagte: „Da ist alles drin, was der Körper braucht“, machte es bei der damaligen OP-Schwester klick. Sie nahm einige Aloe-Vera-Produkte mit nach Hause, probierte sie aus und war begeistert. Ein Woche später meldete sie ihr eigenes Geschäft an Ihre Begeisterung behielt sie nicht für sich. „Als gelernte Krankenschwester habe ich einen großen Bekanntenkreis, dem ich von den tollen Produkten erzählt habe“, berichtet Sandra. Und so erreichte sie innerhalb von acht Wochen mehr oder minder unbemerkt den StatusSupervisor. „Ich erfuhr erst durch einen Anruf meines Sponsors davon und merkte dann, dass ich inzwischen mit dem Produktverkauf richtig Geld verdiente“, erinnert sich die heutige Senior Managerin.

 

 

 

 


Der große Durchbruch kam jedoch bei einer Informationsveranstaltung in Salzburg. Dort traf sie zahlreiche Kolleginnen aus dem Gesundheitswesen, mit denen sie ihre Erfahrungen mit den Aloe-Vera-Produkten austauschte. „Da wurde mir klar, dass ich bei diesem Geschäft den Menschen zu mehr Wohlbefinden verhelfen kann.“ Dieses Erlebnis hat ihre Einstellung zum Business verändert. Die Weichen für eine hauptberufliche Karriere waren gestellt. Gleich nach der Geburt ihres zweiten Kindes, bereitete sie sich im Mutterschutz auf ihre Selbständigkeit vor. „Ich hatte genau ein halbes Jahr Zeit, meinen Berufswechsel zu planen“, erzählt die zweifache Mutter. „Dabei war mir klar, dass ich ein monatliches Einkommen von mindestens 600 Euro benötige.“ Unter dieser Vorgabe erstellte sie ihre Business-Strategie. Sie lud all ihre Stammkunden zu sich nach Hause ein und erzählte ihnen, dass
 die Selbständigkeit ab jetzt ihr Hauptberuf sei und sie sich verstärkt um ihre Kunden kümmern werde. Die Gäste waren begeistert und viele schrieben sich sogleich als Distributoren in das Network-Marketing-Unternehmen ein. So baute sich die Networkerin nach und nach ein stabiles Team auf. Im Mai 2005 erreichte sie den Status Managerin. Inzwischen hatte sie auch erkannt, wie wichtig eine ganz enge Kundenbindung ist. „Man muss die Endkunden gut betreuen und immer ein offenes Ohr für ihre Belange haben“, verrät Sandra. ihr Erfolgsgeheimnis. „Wenn man dann auch noch Geschäftspartner findet, die ebenso handeln, dann dupliziert sich das“, weiß sie. Auch zu ihrem Team pflegt die Senior Managerin eine sehr enge Beziehung. Sie hält sehr viel persönlichen Kontakt zu ihren Partnern, informiert sie mit einem eigenen Newsletter über neue Produkte und tauscht ständig mit ihnen ihre Erfahrungen in der praktischen Anwendung aus. Darüber hinaus führt sie bei ihren Vertriebspartnern zu Hause erfolgreich Produktpräsentationen im kleinen Rahmen durch, die sehr persönlich gestaltet sind. Kein Wunder, dass sie inzwischen zur Senior Managerin aufgestiegen ist.

Der letzte Schritt zu diesem Status forderte ein besonderes Engagement. „Eine Kundin von mir wollte in die Selbständigkeit. Da habe ich ihr natürlich geholfen“, erinnert sich Sandra. Zwei Monate arbeitete sie intensiv mit der Distributorin zusammen. „Ich habe sie an die Hand genommen und ihr gleichzeitig den Freiraum gelassen, den Einsteiger am Anfang brauchen“, erklärt die Senior Managerin ihre Sponsorentätigkeit. Diese Vorgehensweise musste sie auch erst lernen. „Hier habe ich mir viele Tipps von meiner Upline geben lassen“, berichtet die Österreicherin. Sie besucht heute noch alle Schulungen, die die Double Diamond Managerin anbietet. In ihre Aus- und Weiterbildung investierte Sandra. immer schon viel. „Ich sehe die Selbständigkeit als einen Beruf an, den ich erst erlernen muss“, erklärt sie. Dabei wird die zweifache Mutter von ihrem Ehemann Josef tatkräftig unterstützt, der ihr mit den Kindern den Rücken für ihre Ausbildung frei hält. Ob Hohenroda, den Profit-Sharing-Club, die Success Days, die European Rallys oder andere Incentives – die Senior Managerin hatte schnell erkannt, wie wichtig diese Veranstaltungen für ein erfolgreiches Business sind. Deshalb qualifizierte sie sich auch für die European Rally in Stockholm. Mit Level 3 erreichte sie sogar die höchste Stufe bei diesem Incentive. Die Rally hielt zahlreiche Überraschungen für Sandra. bereit. Bei ihrer Anreise traf sie vor ihrem Hotel zufällig Rex M.. „Das war eine unglaubliche Begegnung für mich“, erinnert sich die Senior Managerin und berichtet, dass sie den Firmengründer gefragt habe, ob er sich für ein Foto mir ihr bereit erkläre. Er strahlte sie sofort an und obwohl er in Eile war, überredete er sie, das Foto auf der anderen Straßenseite vor eindrucksvollerer Kulisse machen zu lassen. „Er hat sich einfach Zeit für uns genommen. Da wusste ich, dieser Mann ist bodenständig geblieben.“ Und sie erkannte, dass ihre Entscheidung für die Selbständigkeit das Beste war, was ihr je passieren konnte. Diese Erkenntnis sollte sich während der Rally in Stockholm sogar noch verstärken. Als alle Länder nebeneinander auf der Bühne standen – die deutschösterreichische Delegation im Mozartkostüm – und sich die Hände gaben, spürte sie den Unternehmer- Spirit ganz deutlich.  „Dieses besondere Flair war auch in der ganzen Stadt zu spüren, denn man begegnete immer wieder vielen der rund 10.000 Rally-Teilnehmern.“ Sie selbst nahm das Incentive zum Anlass, internationale Kontakte zu knüpfen und beschloss, nie wieder eine European Rally zu versäumen. Dieses Vorhaben hat sie bis heute in die Tat umgesetzt. Auch die kleineren Incentives bezieht Sandra. in ihren Ausbildungsplan mit ein. „Ich mache das nicht nur für mich, sondern für meine Geschäftspartner“, erklärt sie. Die Networkerin weiß, dass ihr Engagement dem ganzen Team einen Schub nach vorne gibt. So haben sich jetzt sechs Supervisor aus ihrem Team für das Event in Marienbad Anfang Dezember qualifiziert. Kein Wunder, wurden sie doch tatkräftig von ihrer Sponsorin unterstützt. Dieser macht das Arbeiten im Team großen Spaß. „Gerade weil die Gruppe sich aus so vielen unterschiedlichen Leuten zusammensetzt, können wir gemeinsam viel erreichen“, berichtet Sandra. Sie hat in ihrer Downline viele Mütter, die sich mit der Selbständigkeit ein eigenes Unternehmen schaffen können und daneben noch ausreichend Zeit für ihre Familie haben. Ihre Teampartner findet sie fast ausschließlich über die Produkte, erklärt die Networkerin. „Ich biete meinen Gesprächspartnern etwas an, wovon ich voll und ganz überzeugt bin. Die Produkte sind sehr gut. Diese Erfahrung gebe ich einfach weiter und jeder entscheidet dann, was er für seine Bedürfnisse benötigt.“ Mit dieser Vorgehensweise hat sie großen Erfolg. Aie selbst holt sich nicht nur Tipps zur Kundenberatung aus den Reihen der Führungsebene, sondern auch ihre Motivation. „Die Geschichte von Diamond Manager Jayne Leach und John Curtis, die ich in Hohenroda gehört habe, hat mir noch mal einen ganz großen Schub gegeben“, erzählt Sandra. „Beide haben ein ‚Warum‘ und daraus entspringt ihre Zielstrebigkeit – das ist für mich vorbildlich“, so die Senior Managerin. Sie weiß, dass das Leben in ihrer Hand liegt und mit einem klaren Ziel vor Augen Ungeahntes bietet. Das Unternehmen gibt uns die tollen Produkte und diese Chancen, die im normalen Geschäftsleben undenkbar wären“, weiß die Networkerin. Ihr großes Ziel ist die Qualifikation zur Traditional Post Rally in die USA. „Ich möchte unbedingt einmal die Aloe-Vera-Felder vor Ort sehen. Dafür würde ich mich auch bei all meiner Angst in einen Langstreckenflieger setzen“, schwärmt sie. Mit dieser Motivation wird dieser Traum hoffentlich bald in Erfüllung gehen.

Motivation ist der Motor des Menschen. Ohne diesen läuft gar nichts. Als Sponsor sollten Sie deshalb immer für ausreichend Motivation sorgen. Das beginnt bereits bei der Anerkennung der Leistungen Ihrer Downline und endet bei der Schaffung von Anreizen. Letzteres muss nicht immer ein Geschenk oder eine materielle Belohnung sein, sondern kann durchaus auch darin bestehen, dass Sie Ihre Geschäftspartner mit zu einer interessanten Veranstaltung nehmen oder ihn einfach nur bei seiner Arbeit tatkräftig unterstützen. Manchmal reicht auch ein guter Tipp oder eine kleine Aufmerksamkeit, und Ihre Downline fühlt sich wieder neu motiviert. Denn Motivation ist ein innerer Antrieb, der oftmals nur von außen aktiviert werden kann. Und das ist Ihre Aufgabe als Sponsor.

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Jan 22 2012

Der Weg ist das Ziel

Tag: Erfolgsstorysadmin @ 17:55

Der Weg ist das Ziel – nach diesem Motto unterstützen Brigitte und Michael ihre Geschäftspartner mit großem Engagement und viel Begeisterung für die Geschäftsidee. Das Ehepaar arbeitet konsequent nach dem Businessplan und versteht sich selbst als Vorbild für seine Geschäftspartner.So legen die Unternehmer großen Wert auf Aus- und Weiterbildung und die Qualifikation der Incentives. Ihre Karriere ist der beeindruckende Beweis dafür, dass ihre Businessstrategie Erfolg versprechend ist.

Der Zufall

Die erste Begegnung, die Familie. hatte, war die Aloe Heat Lotion, die sie von der Hebamme ihres Sohnes geschenkt bekamen. Das Ehepaar, das gerne Sport treibt, probierte das Produkt aus und war begeistert. „Es war vom ersten Tropfen an die beste Lotion, die wir je hatten“, erinnert sich Michael. Als die Hebamme dann verzogen ist, waren die beiden auf der Suche nachdem Produkt – bis sie es eines Tages bei einer lokalen Ausstellung wieder entdeckten. Sie kontaktierten den Aussteller und kauften über ihn die Aloe Heat Lotion und das Aloe-Jojoba Shampoo. Und ihr Interesse an der Aloe-Vera-Pflanze wuchs.

Die Leidenschaft

Ende 2000 besuchte das Ehepaar. eine Fortbildung in den USA und lernte dort die Arbeit mit Nahrungsergänzungsprodukten und Aloe Vera kennen. Das Lesen  zahlreicher Bücher über die Wüstenpflanze und ihre Eigenschaften entfachte eine große Leidenschaft für die Aloe Vera und war die Basis für ihre wachsende Begeisterung für die Produkte.

Die Geburtsstunde

Im Januar 2001 schrieben sie sich ins Geschäft ein. Dann besuchte Brigitte. die Profit-Sharing-Veranstaltung in Frankfurt, um mehr Informationen über die Produkte zu erhalten, stattdessen kam sie mit einer neuen Geschäftsidee „Network-Marketing“ nach Hause. „In Frankfurt begegnete ich zum ersten Mal Rex M. und war fasziniert von dem Firmengründer und seiner Geschäftsidee“, erinnert sie sich.

Der Start

Wir beschäftigten uns intensiv mit den Produkten und der Firmenphilosophie, denn unser Kind liebte die Aloe Liquid-Soap und das Aloe Bits n’ Peaches. Immer mehr Produkte hielten Einzug in das Haus. Und die positiven Erfahrungen, die das Ehepaar mit allen Produkten machte, überzeugten Michael. „Ich war von der Hochwertigkeit der Produkte total begeistert. Innerhalb kurzer Zeit war auch unser Sohn zum Fan geworden. So schlussfolgerte ich, wenn die Produkte so einmalig sind, dann ist die Geschäftsidee es wert, ein Auge darauf zu werfen.“

Die Präsentationsstrategie

So begannen die beiden, ihrem Umfeld von den tollen Produkten zu erzählen. Sie starteten mit Produktpräsentationen. Später kamen dann auch die Geschäftspräsentationen dazu. „Am besten ist es, beides in der Kundenakquise gleichgewichtig durchzuführen. Das wirkt sich am effektivsten für das Business aus“, weiß Michael. Mit dieser Strategie hat das Ehepaar seine Vertriebspartner nach und nach aufgebaut.

Das Erfolgsgeheimnis

„Der springende Punkt unseres schnellen Erfolgs zum Unternehmer war die Konzentration auf das Ziel verbunden mit Fleiß“, erklärt Brigitte. Sie war damals im leitenden Baugewerbe tätig und wollte diese Arbeit unbedingt aufgeben, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Das trieb sie an, ihren Mann bei seinem Geschäftsaufbau tatkräftig zu unterstützen. So führte sie jede Woche zwei bis drei Präsentationen durch und nutzte ihre wenige Freizeit konsequent dazu, Kunden und Geschäftspartner zu gewinnen.

Das Familienprojekt

Ein starkes Team bildet auch die Familie. Michael, der hauptberuflich eine Werbeagentur betreibt und viel unterwegs ist, ist schwerpunktmäßig für die Präsentationen sowie die Kundenberatung zuständig. Dabei berät er die Kunden am liebsten individuell, um auf deren Wünsche und Bedürfnisse eingehen zu können. „Aus dem Marketing weiß ich, dass „der Kunde nicht nur König ist, sondern Gott“, erklärt er schmunzelnd „und deshalb behandeln wir unsere Kunden mit größtem Respekt“.

Das Spezialthema

Seine Frau Brigitte macht die Kontakte und konzentriert sich auf die Aus- und Weiterbildung. So hat sie auch eineinhalb Jahre die Akademie in Augsburg gehalten. „Ich habe hier eine Plattform gesehen, um das Geschäft weiter nach vorne zu bringen“, erzählt sie. Ihre Spezialthemen sind „Aloe Vera, Wasser und Nahrungsergänzungsmittel“. Auf diesem Gebiet hat sie sich in den vergangenen Jahren intensiv weitergebildet. „Wir fördern und fordern uns selbst“, erklärt Michael und fährt fort: „Uns ist es wichtig, eine fundierte und zielgerichtete Arbeit im Team zu leisten, sodass jeder auch einen Zukunftsfokus haben kann.“

Der Businessplan

Deshalb freuen sie sich schon jetzt darauf, mit ihren frisch qualifizierten Supervisoren nach Marienbad zu fahren. „Für uns war und ist es in erster Linie wichtig, Geschäftspartnern zum Supervisor zu verhelfen. Selbstverständlich fahren wir selbst auch mit und nutzen diese Qualifikation als Sprungbrett für die European Rally nach London“, erläutert Michael. Der erfolgreiche Geschäftsmann weiß, dass der wichtigste Baustein im Businessplan der Supervisor ist. „Hier machen die Distributoren den größten Leistungsschritt im Bereich der VE. Wem das gelingt, der ist jeden Monat aktiv und betreibt das Geschäft mit der nötigen Ernsthaftigkeit.“ Konsequent nach dem Businessplan vorzugehen, hält Michael für die einzig richtige Erfolgsstrategie.

Der Führungsstil

Das war auf der International Super Rally 2003 in Dallas. Michael. war sogleich von dem Charisma des Firmeninhabers und seinem Understatement fasziniert. Damals war Deutschland Nummer 1 im Länder-Ranking und Rex M. fuhr mit im selben Bus. „Er hat sich schnell in die Gruppe gestellt, als einer von uns“, erzählt der Networker begeistert „und mit vielen persönlich gesprochen!“ Angetan sind die erfolgreichen Geschäftsleute von dem inspirierenden und visionären Führungsstil des Unternehmensgründers, den sie in Südafrika für zehn Tage hautnah erleben durften.Motivation pur für das Ehepaar.

Die Motivation

„Man muss auf die Sterne zielen, um den Berggipfel zu treffen, dann hat man Spaß am Weg“, lautet denn auch das Motto der beiden. Und dass ihnen der Weg Freude bereitet, merkt man jeden Tag. Aus dieser Motivation heraus ist es ihr oberstes Ziel, möglichst viele Teammitglieder zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen und sie so „auf den Gipfelzu führen“. Ihre eigenen Träume bestehen darin, in noch größerem Umfang Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen anbieten zu können.

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Jan 22 2012

Erfolgreich durch Zeitmanagement

Tag: Erfolgsstorysadmin @ 17:52

Erfolgreich durch Zeitmanagement

Wie man Beruf und Familie als Alleinerziehende unter einen Hut bringen und dabei noch erfolgreich sein kann, zeigt das Beispiel Tanja. Die erfolgreiche Geschäftsfrau hat sich in acht Jahren harter und disziplinierter Arbeit eine solide Geschäftsgrundlage geschaffen, die es ihr heute ermöglicht, sich etwas aus dem Alltagsstress zurückzuziehen, um sich mehr auf ihr Privatleben zu konzentrieren.

Die Mutterrolle

Ihr Tag beginnt um 5.30 Uhr und ist in den folgenden Stunden ganz ihrer Tochter gewidmet. „Ich fahre meine Tochter jeden Morgen zur Schule und hole sie selbst ab, das ist mir sehr wichtig“, bekräftigt Tanja, die ihre Mutterrolle äußerst ernst nimmt. Dieses Ritual lässt sich die erfolgreiche Geschäftsfrau nicht nehmen, wenn der Job es ihr erlaubt, zu Hause sein zu können. Ist die 35-Jährige dienstlich unterwegs, übernehmen ihre Eltern oder der Vater des Kindes die Betreuung der Kleinen. Ansonsten gönnt sich Tanja täglich mehrere Stunden eine Auszeit, um mit der Achtjährigen und ihren Freunden an der frischen Luft Sport zu treiben. Dafür arbeitet sie doppelt so schnell in den Zwischenzeiten und oft bis tief in die Nacht hinein.

Das Zeitmanagement.

Bei Tanja ist Zeitmanagement alles. Jede  Minute ist bis ins Detail geplant, im Familienleben und im Business. Sonst hätte die Geschäftsfrau ihre Selbständigkeit und ihre Rolle als alleinerziehende Mutter in den vergangenen Jahren niemals so gut bewältigen können. Die ehemalige Eiskunstläuferin ist sehr diszipliniert. „Das kommt aus dem Leistungssport. Wenn du das als Kind und Jugendliche gewöhnt bist, prägt dich das ein Leben lang“, erklärt sie. Deshalb ist es auch nicht erstaunlich, dass sie immer wieder versucht hat, im Leben bis an ihre Grenzen zu gehen – vor allem in den vergangenen Jahren, seit sie in die Selbständigkeit eingestiegen ist.

Der Herzenswunsch

Heute hat die erfolgreiche Unternehmerin nur einen Herzenwunsch: „Ich möchte das Leben mit meiner Familie genießen und wieder mehr Zeit mit ihr verbringen.“ Und betont: „Ich bin dankbar, dass die Geschäftsidee und der Businessplan mir die Möglichkeit für dieses großartige Leben geboten hat.“ Dann verrät Tanja ihr persönliches Erfolgsgeheimnis: „Die Dankbarkeit ist das Wichtigste im Leben. Deshalb ist Geben angesagt, nicht Nehmen. Auch wenn die gelernte Einzelhandelskauffrau nicht mehr ganz so aktiv wie in der Vergangenheit ist, nimmt sie sich immer noch genug Zeit für ihre Mitarbeiter. So bereitet die rührige Geschäftsfrau im Augenblick das Profit Sharing vor und denkt sich gemeinsam mit ihren Managern Aktivitäten aus, damit diese die entsprechende Qualifikation in der vorgegebenen Zeit erreichen können. „Es geht immer wieder um Motivation“, erzählt sie von ihren Meetings mit den Distributoren. „Oft ist es nur ein Telefonat und dem anderen geht es gleich wieder besser“, berichtet sie und weiter: „Ich wünschte mir, ich hätte täglich 300 Stunden zum Telefonieren.“ Ihre engagierte und motivierende Art ist es auch, die ihr zu dem jetzigen Erfolg verholfen hat.

Der Einstieg

Die Weichen hierzu stellte ihr das Leben vor rund acht Jahren. Da hörte die gebürtige Österreicherin das erste Mal einen Vortrag über die Aloe Vera-Produkte und war sofort Feuer und Flamme. „Das sind meine Produkte“, sagte sich Tanja damals. „Ich fühlte, dass jeder Mensch diese Produkte haben musste.“ Heute ist dieses Gefühl bei ihr, gepaart mit der langjährigen Erfahrung in der Selbständigkeit, sogar noch um ein Vielfaches stärker, wie sie verrät. Die Produktaffinität kam nicht von ungefähr, war die selbstständige Einzelhandelskauffrau doch seit Jahren bereits in der Gesundheits- und Wellness- Branche tätig und hatte viel mit Roh- und Wirkstoffen in diesen Bereichen zu tun. So wusste sie sofort die Qualität und Bedeutung der Aloe Artikel richtig einzuschätzen und stieg voll Überzeugung in die Selbständigkeit ein, eine Spontanhandlung, die sie nie bereut hat.

 

Die zehn Erfolg-Tipps von Tanja für Ihre Selbständigkeit

 

1) Einen Herzenswunsch haben und diesen zielstrebig verfolgen.

2) Täglich eine Prioritätenliste erstellen mit mindestens ein bis zwei Telefonaten oderTerminen, die einem näher zum Ziel bringen.

3) Geben statt nehmen.

4) Die Anfangsphase zum Manager in einemdurchziehen.

5) Bereit sein, immer wieder für seinen Erfolg dazuzulernen.

6) Andere motivieren und zuhören und so das Motiv der Kunden und der Distributoren erkennen; das Beste ist die Eigenmotivation.

7) Seine eigene Begeisterung weitergeben, dennBegeisterung ist das Wichtigste!

8) Die Erfolgssprache lernen.

9) Immer an der eigenen Persönlichkeit arbeiten(täglich mindestens 30 Minuten).

10) Dankbar sein.

Der Senkrechtstart

Gleich zu Anfang legte Tanja M. einen Senkrechtstart ihrer Karriere in der Selbständigkeit hin: Im August 1998 erreichte ihre erste Bestellung 1,5 VE, im September bereits 33 VE und im Oktober 98 VE. Damit war die Distributorin in nur drei Monaten zur Managerin aufgestiegen. Bis dahin war der Businessplan für die junge Frau noch ein Buch mit sieben Siegeln. Allein ihre Produktfaszination und die Gabe, dies an andere Menschen weiterzugeben, brachten ihr den schnellen Erfolg ein. Das Schlüsselerlebnis zum Strukturaufbau erhielt sie dann, als sie den ersten Scheck auf der Bühne überreicht bekam. „Dass man ein so großes Passiveinkommen erzielen kann, das gibt es in keinem anderen Geschäft außer im Strukturbusiness“, erklärt sie.Die Disziplin

Ihre Selbständigkeit verfolgte Tanja M. weiterhin sehr zielstrebig. „Disziplin ist ganz wichtig für den großen Erfolg“, erklärt sie und empfiehlt jedem Distributor, die ersten zwei bis drei Jahre in jedem Fall durchzuhalten. „Erst dann sieht man, ob es das richtige Geschäft für einen ist.“ Sie vergleicht diese Zeit mit der Ausbildung, in der man die ersten Jahre auch hart arbeiten muss, um dann am Ende zu erkennen, ob man diesen Beruf weiter ausüben möchte. „Deshalb ist es auch wichtig, in der Anfangsphase im Geschäftsleben keine Pausen zu machen, sondern bis zum Status Manager die Arbeit an einem Stück durchzuziehen“, rät sie. Die Persönlichkeit Überhaupt sollte sich jeder feste Ziele stecken, die er dann mit aller Kraft versuchen sollte, zu erreichen. „Das gelingt am besten, wenn man sich täglich eine Prioritätenliste erstellt und mit dem Unangenehmsten den Tag beginnt, dazu sollten mindestens ein bis zwei Telefonate oder Termine gehören, die einem demZiel näher bringen“, berichtet die Sapphire Managerin aus ihrem reichen Erfahrungsschatz. Und teilt die Distributoren in zwei Kategorien ein: „Erfolgreiche Distributoren haben einen Herzenswunsch und geben. Die anderen wollen nur nehmen und rennen dem Geld hinterher.“ So schwört Tanja M. auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung: „Die großen Erfolge im Leben hängen von unserer eigenen Persönlichkeit ab. An dieser müssen wir täglich arbeiten.“ Für ihre mehr als 15.000 Distributoren in der Downline ist sie hierbei das ideale Vorbild. Stets hat sie versucht, ihre Motivation und Begeisterung an andere weiterzugeben, damit diese erfolgreich sind. „Der Businessplan bot mir hierzu die geeignete Plattform“, berichtet sie. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Sapphire Managerin eine große Portion Vertrauen von ihren Distributoren zurückbekommen hat. „Hierfür und für die Loyalität, die meine Downline mir geschenkt hat, bin ich sehr dankbar“, erklärt sie. Die Zukunft ihres Geschäfts sieht Tanja M. sehr positiv: „Wellness und Beauty hat wieder einen ganz großen Durchbruch vor sich, denn der Beauty, Wellness und Gesundheitsmarkt ist erst im Kommen.“ Nach der Devise „Qualität wird siegen“ habe das Unternehmen mit der Qualität der Produkte, der Informationen und des Strukturaufbaus alle Pluspunkte auf seiner Seite, so die Sapphire Managerin. „Danach kann sich jeder Distributor richten, der noch Großes vor sich hat. Die Chancen sind enorm groß“, appelliert sie an die Distributoren.

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