Selbstständig machen aber wie?
Der Wunsch nach einer selbstständigen Tätigkeit ist bei vielen sehr groß und tief verankert. Keine Lust mehr auf den Chef, hohe Frustration bei der monatlichen Gehaltsabrechnung und vieles mehr. Da stellt sich bei vielen die Frage selbstständig machen aber wie? Im Grunde ist es gar nicht so schwer, man muss es einfach nur mal angehen und aktiv durchziehen.
Die Geschäftsidee
Klar, es sollte natürlich auch sehr gut durchdacht sein, wobei man als erstes überlegen sollte, hauptberuflich oder nebenberuflich selbstständig zu machen.
Der Marketingplan von Forever Living Products
zum Beispiel hat genug Potential für beide Möglichkeiten. Dabei können Sie zum einen im Direktvertrieb Produkte verkaufen und sofort bares Geld verdienen. Zusätzlich können Sie weitere Vertriebspartner akquirieren, die für Sie den Vertrieb übernehmen bzw. zusätzlich unterstützen. Dabei ist es auch nicht unbedingt erforderlich mit einem großen Startkapital ins Rennen zu gehen. Viel wichtiger ist es mit Fleiß und Engagement Kundenkontakte aufzubauen und organischen Wachstum im Unternehmen aufzubauen, anstatt angespartes oder gar geliehenes Geld zu vertilgen.
Das Unternehmen Forever Living Products
Ist seit 1978 erfolgreich am Markt und vertreibt die Produkte im Direktvertrieb. Dabei handelt es sich um Verbrauchsprodukte, mit denen sich sehr schnell wichtige Stammkunden aufbauen lassen.
Vertriebsunterstützung
Wenn Sie Informationen für Ihren Geschäftsaufbau haben möchten, wie Sie sich mit dem Marketingplan von Forever Living Products selbständig machen können, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf. Wir unterstützen Sie gerne.
Aus der Not hat Jutta vor rund sieben Jahren eine Tugend gemacht und ist heute vom Nebenjob zur erfolgreiche Unternehmerin gewachsen.
Von der Lehrerin zur Trainerin. Eigentlich war der Lehrberuf ihr lang ersehnter Traum, von Kindesbeinen an. Doch die hohen Erwartungen von Jutta wurden durch die Realität im Schulalltag bitter enttäuscht. „Ich musste früh erkennen, dass es in erster Linie um das Erreichen des Lehrplans und nicht um die Persönlichkeitsentwicklung und Individualität der Kinderging“, erzählt die ehemalige Lehrerin. So wechselte sie enttäuscht ihr Metier und gelangte auf kurzenUmwegen zu einem internationalen Konsumgüterunternehmen. Damals musste sie nicht nur für sich, sondern auch für ihre kleine Tochter sorgen. Als Trainerin bei diesem Konzern schulte sie Mitarbeiterund Führungskräfte in den Bereichen Verkauf, Dekorative Pflege sowie Hautaufbau und -analyse in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit dieser Tätigkeit konnte sie relativ problemlos Jobund Tochter unter einen Hut bringen.
Vom Nebenjob zum Hauptberuf
Als der erfahrenen Trainerin in ihrer Firma nach zehn Jahren betriebsbedingt gekündigt wurde und Christine sie auf Multilevelmarketing MLM ansprach, reagierte Jutta zunächst zurückhaltend. „Eigentlich wollte ich mit Teamaufbau und Strukturvertrieb nichts mehr zu tun haben“, erklärt sie. Doch ihre Sponsorin gab nicht auf und konnte sie als Distributorin für Network Marketing zunächst im Nebenjob gewinnen. So recht begeistert war Jutta zu diesem Zeitpunkt noch nicht, hatte jedoch diedringende Notwendigkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Da ging die erfolgreiche Geschäftsfrau noch einen Schritt weiter und lud ihre neue Geschäftspartnerin zum Profit Sharing ein. Hier hatte die erfolgreiche Unternehmerin ihr Schlüsselerlebnis, das sie zur sofortigen Entscheidung, hauptberuflich selbständig zu arbeiten, veranlasste.
Vom nebenberuflichen Distributor zum Sapphire Manager
Auf ihre Tochter kann Jutta besonders stolz sein. Die heute 22-Jährige begann auch ihr Geschäft nebenberuflich und die Karriere startete noch rasanter begonnen als die Mutter: Nachdem sie mit 18 Jahren im Network Marketing im Nebenjob eingeschrieben war, erreichte sie bereits nach zwei Monaten die Managerposition und hat sich so neben Schule und Studium ihr „Taschengeld“ verdient. Inzwischen arbeitet sie ebenfalls hauptberuflich im Geschäft. Die beiden sind ein eingespieltes Team und betreiben effektive Arbeitsteilung. Tochter hat die Ausbildung und Schulung der Distributoren in allen Produktlinien übernommen und trainiert Einsteiger beispielsweise durch Telefonseminare. Durch ihre Visagistenausbildung bietet sie auch Beauty-Workshops und Anti-Aging-Kurse an. Mutter Jutta hat sich auf die Fortbildung der Führungskräfte spezialisiert.
Go for Diamond
„Um Diamond zu werden, muss ich nur noch 150, maximal 200 Personen sponsern“, hat sich Jutta. ausgerechnet und arbeitet eifrig an ihrem ersehnten Ziel. Zur Motivation hat sich die Unternehmerin sogar eine Mailadresse mit „Go Diamond“ ausgesucht. Für sich und ihre Geschäftspartner vertritt sie die Lebensweisheit: „Glaube an Dein verborgenes Potenzial und akzeptiere keine Grenzen! Wenn Du glaubst, nichts geht mehr, sei bereit, Dich noch ein letztes Mal aufzuraffen. So wird das, was Du heute noch für Deine Bestleistung hältst, morgen nur noch eine alte Zwischenmarke sein. Der Status Nebenjob ist nun lange vorbei.